iba AG

ibaFOB-D

ibaFOB-D: PCI- und PCI Express-Karten zum Anschluss von iba-Peripheriegeräten und Systemkopplungen

  • PCI- und PCI Express-Karten zum Anschluss von iba-Peripheriegeräten und Systemkopplungen
  • Schnelle Datenübertragung zwischen Karte und Rechnerspeicher mittels DMA-Technik (CPU-Entlastung)
  • Optische ibaNet-Ein-/Ausgänge
  • Unterstützt alle ibaNet-Kommunikationsprotokolle (2Mbit, 3Mbit, 5 Mbit, 32Mbit und 32Mbit Flex)
  • Bis zu 4060 Byte Nutzdaten je Lichtwellenleiter
  • Ergänzungsmodule ibaFOB-4o-D für aktive Ausgaben oder zum Spiegeln der Eingänge
  • Erweiterbar für externe Synchronisation
  • iba Service-Schnittstelle
  • Funktion „Plug and Play“
  • Zum Ersatz für ibaFOB-S- und ibaFOB-X-Karten

Eigenschaften

Eigenschaften

Die Karten der Familie ibaFOB-D sind Kommunikations­karten für ibaNet-Lichtwellenleiter-Verbindungen. Die ibaFOB-D-Karten werden eingesetzt, um einen Rechner mit iba-Peripheriegeräten, wie z. B. ibaPADU Analog­Digital-Umsetzer, ibaNET750-Geräte, ibaLinkSystem­kopplungen und ibaBM-Busmodule verbinden zu können.

Außerdem werden diese zur Ankopplung eines iba-Systems an ausgewählte Automatisierungskomponenten anderer Hersteller, wie z. B. ABB AC 800PEC oder SIMATIC TDC-Anschaltungen LO5/LO6 verwendet. Die ibaFOB-D-Karten sind die Nachfolgemodelle für die Karten der ibaFOB-S- und ibaFOB-X-Reihen und können diese Karten vollständig ersetzen.

Die Karten verfügen über eine unterschiedliche Anzahl von Lichtwellenleiter-Anschlüssen und sind als Standard-PCI- oder PCI Express-Karte erhältlich.

Kommunikationsprotokolle

Kommunikationsprotokolle

Realisiert werden alle gegenwärtigen und ehemaligen ibaNet-Kommunikationsprotokolle. Daher können sowohl Daten von einem alten ibaPADU-Gerät (S/N <1000) als auch von iba-Geräten der neuesten Generation auf einer Karte verarbeitet werden. Die optischen Ein-/Ausgänge können unabhängig voneinander alle gängigen ibaNet-Protokolle automatisch erkennen und verarbeiten.
Unterstützt wird auch das ibaNet-Protokoll mit 5 Mbit/s zur Datenerfassung mit den Geräten ibaPADU-8-ICP, -8-M oder -16-M.
Mit dem ibaNet-Protokoll 32Mbit Flex werden bidirektional Messdaten und Konfigurationsdaten mit 32 Mbit/s übertragen, eine LAN-Verbindung zur Übertragung der Konfigurationsdaten ist nicht mehr notwendig.
Die Größe der Datentelegramme ist flexibel und kann bis zu 4060 Byte je Lichtwellenleiter betragen. Für ein am LWL angeschlossenes Gerät kann im I/O-Manager von ibaPDA die maximal übertragbare Datenmenge für einen 32Mbit Flex-Betrieb in Abhängigkeit der eingestellten Zeitbasis (Abtastzeit) ermittelt werden, um z. B. die Anzahl der maximal möglichen Teilnehmer in einer Ringtopologie mit mehreren Geräten abschätzen zu können bzw. den Bedarf an Daten durch die zu verwendenden I/O-Module zu ermitteln.

Schnelle Verarbeitung bei reduzierter Systemlast

Schnelle Verarbeitung bei reduzierter Systemlast

Dank der DMA-Technologie (DMA = Direct Memory Access) werden die Messdaten direkt in den Speicherbereich des Rechners geschrieben, auf den auch die Softwareapplikation zugreift, die die Messdaten einliest. Die CPU des Rechners wird dadurch erheblich entlastet und der Datendurchsatz gesteigert.

Darüber hinaus kann bei bestehen­den Anlagen die Anzahl der Karten im Rechner reduziert werden, indem alte ibaFOB-Karten durch die ibaFOB-D-Karten ersetzt werden.

Durch Bündelung mittels des Gerätes ibaBM-COL-8i-o lassen sich bis zu 8 LWL-Strecken auf einen Karteneingang führen.

Ergänzungsmodule für Ausgangssignale

Ergänzungsmodule für Ausgangssignale

Die Karten ibaFOB-4i-D und -2i-D können mit bis zu 2 Ergänzungsmodulen ibaFOB-4o-D erweitert werden. Das Ergänzungsmodul wird innerhalb des Rechners mit der Karte verbunden.

Das Modul ibaFOB-4o-D kann für 2 verschiedene Funktionen mit der Karte genutzt werden:

Spiegelung der Eingänge

Die optischen Signale der Eingangskanäle werden verzögerungsfrei auf die Ausgänge gespiegelt

Ausgaben aus einer Applikation im Duplex-Betrieb

Mit ibaPDA-V6 lassen sich so die Alarmausgaben nutzen und in ibaLogic-V4 stehen damit Ausgangsressourcen zur Verfügung.

Technische Daten entnehmen Sie bitte dem Produktblatt.

ibaFOB-io-Express

ibaFOB-io-ExpressCard: 2 Lichtwellenleiter-Anschlüsse zum Einbau in ein Notebook

  • ExpressCard mit 2 Lichtwellenleiter-Anschlüssen zum Einbau in ein Notebook
  • Schnelle Datenübertragung zwischen Karte und Notebook-Speicher mittels DMA-Technik (CPU-Entlastung)
  • Unterstützt alle ibaNet-Protokolle (2Mbit, 3Mbit, 5Mbit, 32Mbit und 32Mbit Flex)
  • Am Lichtwellenleiter-Anschluss können bis zu 4060 Byte empfangen/gesendet werden
  • Erkennt automatisch das Protokoll am LWL-Eingang
  • Ersatz für die Karte ibaCom-PCMCIA-F mit Adapter ibaCom-FO-A
  • Erhältlich in zwei Ausführungen: Standardisiert für ExpressCard/54- bzw. ExpressCard/34-Steckplatz
  • Funktion „Plug and Play“

Eigenschaften

Eigenschaften

Die Karte gehört zur Familie der ibaFOB-Karten und wird in mobilen Rechnersystemen, wie z. B. Notebooks, eingesetzt. Mit dieser Karte wird die Kommunikation über ibaNet-Lichtwellenleiter-Verbindungen zum Zweck der Messwerterfassung realisiert.

Über diese Karte kann ein Notebook mit allen iba-Peripheriegeräten wie z. B. ibaPADU Analog-Digital-Umsetzer, ibaNET750-Geräte, ibaLink Systemankopplungen und ibaBM-Busmodule verbunden werden.

Die ibaFOB-io-ExpressCard bietet mit dem integrierten LWL-Adapter eine wesentlich höhere Datenübertragungsrate (bis 32 MBit/s) als die Vorgängerkarte ibaPCMCIA-F und entspricht in Leistung einer ibaFOB-io-D-Karte. Damit kann eine Messwerterfassung mit mobiler Rechnertechnik auf dem Niveau von stationären Anlagen erfolgen.

Der Betrieb der Karte ist nur mit ibaPDA-V6, Version 6.24 oder höher möglich.

Die Karte ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich:

  • als ibaFOB-io-ExpressCard/54 mit einer Breite von 54 mm und
  • als schmale ibaFOB-io-ExpressCard/34 mit 34 mm Breite.

Kommunikationsprotokolle

Kommunikationsprotokolle

Realisiert werden alle gegenwärtigen und ehemaligen ibaNet-Kommunikationsprotokolle. Daher können sowohl Daten von einem alten ibaPADU-Gerät (S/N <1000) als auch von iba-Geräten der neuesten Generation auf einer Karte verarbeitet werden. Das Protokoll des eingangsseitigen Datenstroms wird automatisch erkannt und eingestellt.
Die Karten unterstützen auch das ibaNet-Protokoll 5Mbit zur Datenerfassung mit den Geräten ibaPADU-8-ICP, -8-M oder -16-M.
Mit dem ibaNet-Protokoll 32Mbit Flex werden bidirektional Messdaten und Konfigurationsdaten mit 32 Mbit/s übertragen, eine LAN-Verbindung zur Übertragung der Konfigurationsdaten ist nicht mehr notwendig.
Die Größe der Datentelegramme ist flexibel und kann bis zu 4060 Byte je Lichtwellenleiter betragen. Für ein am LWL angeschlossenes Gerät kann im I/O-Manager von ibaPDA die maximal übertragbare Datenmenge für einen 32Mbit Flex-Betrieb in Abhängigkeit der eingestellten Zeitbasis (Abtastzeit) ermittelt werden, um z. B. die Anzahl der maximal möglichen Teilnehmer in einer Ringtopologie mit mehreren Geräten abschätzen zu können bzw. den Bedarf an Daten durch die zu verwendenden I/O-Module zu ermitteln.

Schnelle Verarbeitung bei reduzierter Systemlast

Schnelle Verarbeitung bei reduzierter Systemlast

Dank der DMA-Technologie (DMA = Direct Memory Access) werden die Messdaten direkt in den Speicherbereich des Notebooks geschrieben, auf den auch die Softwareapplikation zugreift, die die Messdaten einliest. Die CPU des Notebooks wird dadurch erheblich entlastet und der Datendurchsatz gesteigert.

Auswahl von iba-Peripheriegeräten

Auswahl von iba-Peripheriegeräten

  • ibaPADU-8, -16, -32
  • ibaPADU-8-ICP, -8-M, -16-M
  • ibaPADU-S-IT
  • ibaDIG-40
  • ibaBM-DPM-S, -64 (Profibus DP)
  • ibaBM-CAN (CAN-Bus)
  • ibaBM-DVN (DeviceNet)
  • ibaBM-SLM (SIMOLINK)
  • ibaBM-DDCS (DDCS Drive Bus)
  • ibaBM-COL-8i-o
  • ibaBM-DIS-i-8o
  • ibaBM-FOX-i-3o-D
  • ibaNet750-BM
  • ibaPACO-4
  • ibaLink-SM-64-i-o
  • ibaLink-SM-64-SD16
  • ibaLink-SM-128V-i-2o

Technische Daten entnehmen Sie bitte dem Produktblatt.

Messdaten erfassen und analysieren

ibaPDA und ibaAnalyzer sind die zentralen Tools zum Erfassen und Analysieren von Messdaten:

Der moderne Klassiker der Messwerterfassung

Analyse und Auswertung
ohne Zusatzkosten