iba AG

Messwerterfassung mit ibaPDA

Die skalierbare Basissoftware

Auf einen Blick

  • Messwerterfassungssystem für Instandhaltung und Qualitätswesen
  • Anschluss von Automatisierungssystemen verschiedener Hersteller und Generationen
  • Individuell konfigurierbare Online-Anzeige mit Server-Client-Architektur
  • Mehrere Aufzeichnungen parallel möglich
  • Zentraler Konfigurationsdialog mit integrierter Online-Diagnose
  • Zusatzinformationen über Technostrings importierbar
  • Ausgabe von Meldungen und Alarmen
  • Synchronisierung mehrerer ibaPDA-Systeme im Multistation-Betrieb

Als zentraler Bestandteil des iba-Systems bewährt sich ibaPDA bereits seit Jahren als eines der vielseitigsten Messwerterfassungssysteme für Instandhaltung und Produktion. Client-Server-Architektur, flexible Aufzeichnung und die einfache Konfiguration dank Auto-Detect sind nur einige der überzeugenden Features.

Transparenz mit System

Das ibaPDA-System (Prozess-Daten-Aufzeichnungs-System) ist das Kernprodukt der iba-Anwendungen.

ibaPDA ist ein äußerst leistungsfähiges, PC-basiertes Erfassungs- und Aufzeichnungssystem für unterschiedlicheMessdaten in automatisierten technischen Prozessen. Das modulare Produktkonzept erlaubt hochflexible Konfigurationsmöglichkeiten und bietet passgenaue Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen – sei es die kontinuierliche Langzeit-Erfassung von Messwerten, um Prozesse in der Automatisierung weiter optimieren zu können, sei es die gezielte Suche von Fehlern oder der Einsatz als Störschreiber mit getriggerter Aufzeichnung im Störfall.

Zudem lassen sich bereits beim Erfassen aus den Signalen Qualitätsdaten und Kennwerte berechnen und weiterverarbeiten. Ein besonderes Merkmal von ibaPDA ist die außergewöhnlich breite Konnektivität zu allen gängigen Automatisierungssystemen und Erfassungsmethoden, die den Anschluss von Systemen verschiedener Hersteller und Generationen ermöglicht.

Nur dadurch ist eine durchgängige, konsistente Erfassung der Daten einer gesamten Anlage möglich, die in der Regel aus heterogenen Komponenten besteht. Mit ibaPDA lassen sich mehrere Aufzeichnungen parallel durchführen, die auf unterschiedliche Benutzergruppen zugeschnitten sind, wenn beispielsweise unterschiedliche Signale, Kennwerte oder Abtastraten benötigt werden.

ibaPDA ist skalierbar und eignet sich sowohl für einzelne Prüfstände als auch für werksübergreifende Anlagen, in welchen mehrere Tausend Signale erfasst werden. Dabei ist die Konfiguration des Systems denkbar einfach.

Client-Server-Architektur

Client-Server-Architektur des ibaPDA-SystemsDie Client-Server-Architektur von ibaPDA ermöglicht die Verteilung von Konfiguration, Datenerfassung, Aufzeichnung und Online-Anzeige auf verschiedene Dienste.

Der ibaPDA-Server beinhaltet die Komponenten zum Prozess, erfasst und speichert die Messdaten, während der Client-Dienst den Server konfigurieren und die Messdaten online visualisieren kann.

Die Client-Software kann lokal, auf demselben Rechner wie der Server laufen, aber auch auf einem anderen Rechner im Netzwerk. So können mehrere Clients auf einen Server zugreifen und die Messdaten des Servers visualisieren. Umgekehrt kann ein Server von jedem Client auskonfiguriert werden, der eine Netzwerkverbindung zum Server hat.

Somit lassen sich auch mehrere ibaPDA-Server nacheinander von einem zentralen Arbeitsplatz aus konfigurieren.

Jede ibaPDA-Basislizenz enthält zwei Client-Lizenzen: eine für den Server-Rechner und eine für einen anderen Rechner. Mehrfachlizenzen für Clients können je nach Bedarf zugekauft werden.

Konnektivität zu Automatisierungssystemen unterschiedlicher Hersteller

ibaPDA ConnectivityEin besonderes Merkmal des ibaPDA-Systems ist die breite Konnektivität, die es ermöglicht, Daten aus Steuerungen aller gängigen Hersteller zu erfassen. Dazu gehören unterschiedliche Prozesssignale, wie analoge und digitale IO-Signale, Signale von Feld- und Antriebsbussen, Daten aus der Steuerung, Kommunikationsdaten, Produkt­kennwerte, etc.

Über Lichtwellenleiter lassen sich beispielsweise direkt analoge und digitale Ein-/Ausgangsbaugruppen einkoppeln sowie Daten rückwirkungsfrei aus verschiedenen Feldbussen mithören und Systemkopplungen realisieren. Steuerungssysteme, die beispielsweise über PROFIBUS DP kommunizieren, können über den Busmonitor ibaBM-DP angebunden werden.

Darüber hinaus stehen zahlreiche Software-Schnittstellen wie TCP/IP, UDP/IP, oder OPC  für die Erfassung der Signale aus unterschiedlichen Quellen und unterschiedlichen Zugriffmechanismen zur Verfügung.

Verschiedene Request-Lösungen ermöglichen die Erfassung interner Werte direkt aus einer Steuerung, ohne in die Steuerung eingreifen zu müssen. Hierfür werden einmalig spezielle Agentenbausteine in der Steuerung installiert.

OPC-Schnittstelle

Mit ibaPDA können Daten über eine OPC DA (Data Access)-Schnittstelle erfasst werden. ibaPDA arbeitet dabei als OPC-Client. Mittels Browser-Funktion können OPC-Tags bequem ausgewählt und gemessen werden. ibaPDA stellt alle verwalteten Daten zudem als OPC-Server zur Verfügung.

Mit der OPC UA (Unified Architecture)-Schnittstelle ist ibaPDA ab Version 6.37 zudem voll OPC UA-fähig. OPC UA ist die Weiterentwicklung der klassischen OPC DA-Kommunikation für hersteller- und geräteunabhängige Anlagenkommunikation und benötigt eine zusätzliche Lizenz. ibaPDA verfügt zunächst über ein Client-Modul, um sich mit einem OPC UA-Server verbinden zu können.  

IEC 61850-Schnittstelle

Die IEC 61850-Client-Schnittstelle in ibaPDA ermöglicht es, Daten von IEC 61850-kompatiblen Geräten zu erfassen. Mit MMS-Modulen (Manufacturing Message Specification) können einzelne Attribute oder ganze Data Sets abgefragt werden. Darüber hinaus wird die Erfassung von GOOSE-Nachrichten (Generic Object Oriented Substation Events) unterstützt.

Dank der umfangreichen Konnektivität des ibaPDA-­Systems stehen Daten von verschiedenen Stellen über den gesamten Fertigungsprozess einheitlich und zeitlich synchronisiert zur Verfügung.

Der Anwender erhält eine lückenlose Sicht auf den gesamten Prozess und kann Wechselwirkungen zwischen einzelnen Komponenten erkennen, die in verteilten Monitoring-Systemen nur schwer ersichtlich sind.

Schnittstellen in ibaPDA

  • AB Ethernet
  • AB-Xplorer
  • AN-X-DCSNet
  • Bachmann M1 request
  • Codesys-Xplorer
  • CP1616
  • Debug interface
  • DGM200P
  • EGD
  • EtherNet/IP
  • GCOM
  • Generic TCP
  • Generic UDP
  • HPCi Request
  • ibaFOB-4io
  • ibaFOB-4io-D
  • ibaFOB-io-ExpressCard
  • ibaFOB-SD
  • ibaFOB-TDC
  • IEC61850-Client
  • LANDSCAN LSP-HD 10/11
  • MMC request
  • OpenPCS Analyzer
  • PADU-S-IT backplane
  • PC Link
  • PCMIA
  • Raw Ethernet
  • Reflective Memory
  • S7-TCP/UDP
  • ScramNet+
  • Serial
  • Sigmatek-Xplorer
  • Simadyn request
  • TCP/IP Modbus Client
  • TCP/IP Sisteam
  • TDC request
  • TDC-TCP/UDP
  • Toshiba ADMAP JAMI1
  • X-Pact
  • X-Pact request

Weitere auf Anfrage

Signale satt

ibaPDA wird in mehreren Varianten bzgl. der Signalanzahl angeboten.

Zur Verfügung stehen Lizenzen für 64, 256, 1024 und 2048 Signale sowie für eine unbegrenzte Anzahl von Signalen. Die  Mengenangaben beziehen sich auf die Gesamtanzahl der Signale, die verarbeitet werden sollen - analoge, digitale oder beide Signaltypen. Es können beliebig viele Signale installiert und konfiguriert werden. Die Mengenbegrenzung bezieht sich nur auf die wirklich genutzten Signale.

Die Anzahl der genutzten Signale wird im IO-Manager angezeigt, so dass der Anwender stets darüber informiert ist, wie weit er die Lizenz bereits ausgenutzt hat.

Mit dem ibaPDA-PLC-Xplorer steht eine Sonderlizenz mit 64 Signalen zur Verfügung, die spezielle Schnittstellen zu SIMATIC S7-, Allen Bradley-, Beckhoff-, B&R-, CODESYS-basierten, Logix- und SIGMATEK-Systemen enthält.

Skalierbare Erfassungszeitbasis

Für die normale Messdatenerfassung stehen Zeitbasen von 1 bis 1000 ms zur Auswahl. Für höhere Signaländerungsgeschwindigkeiten können mit speziellen Modulen auch kürzere Erfassungszeiten
bis zu 10 μs realisiert werden. Dabei ist es möglich, für jedes Modul einen individuellen Erfassungstakt zu konfigurieren, der lediglich ein Vielfaches des Basistaktes sein muss.

Einfache Konfiguration mit Auto-Detect

Beispiel IO-Manager in ibaPDAIn einem zentralen Dialog, dem IO-Manager, werden alle signal- und modulrelevanten Einstellungen vorgenommen. Alle erforderlichen Einstellungsinformationen sind hier klar und übersichtlich dargestellt. ibaPDA hält für den Anwender umfangreiche Hilfsmöglichkeiten bereit, um die Konfiguration so einfach wie möglich zu gestalten.

Eine automatische Füllfunktion erleichtert die Eingabe gleichartiger Signalnamen. Signalnamen können auch bequem über Excel-Listen eingefügt werden.

Mit Hilfe der Auto-Detect-Funktion erkennt ibaPDA automatisch die angeschlossenen Geräte (Hardware) und fügt sie in die Konfiguration ein. Bei der Konfiguration der Eingangsmodule wird der Anwender aktiv unterstützt, indem z. B. Auswahlmöglichkeiten vorgegeben werden. So werden Fehlkonfigurationen vermieden. Außerdem werden Änderungen der Konfiguration stets einer Konsistenzprüfung unterzogen, bevor sie aktiviert werden.

In der Praxis ist es häufig erforderlich, dass unterschiedliche Messaufgaben für unterschiedliche Zwecke durchgeführt werden. Um die Verwaltung der unterschiedlichen Aufgabe zu erleichtern, lassen sich einmal erstellte Konfigurationen als Projekt abspeichern. Die Projekte können von jedem Client leicht wiederverwendet oder als Template genutzt und modifiziert werden.

Integrierte Online-Diagnose

Zahlreiche Anzeigefunktionen in ibaPDA unterstützen den Anwender bei der Online-AnalyseEine im IO-Manager integrierte Diagnosefunktion liefert Informationen über Status und Werte der angeschlossenen Datenquellen. Der Anwender kann somit die Funktion des Systems einfach schon bei der Konfiguration prüfen und ggf. Fehlerquellen lokalisieren.

Vielseitige Technostring-Funktion

Zusatzinformationen mit Technostrings aufzeichnenHäufig erleichtern Zusatzinformationen zu den reinen Messwerten die spätere Zuordnung und Analyse. Mit Hilfe von sog. "Technostrings" können dem ibaPDA-System diese Informationen in Form eines ASCII-Strings übermittelt werden. Dies können beispielsweise Produktbezeichnungen, -kenndaten oder andere produktionsrelevante Informationen sein.

Dabei können mehrere Technostring-Quellen definiert und beliebig viele Technostring-Abschnitte konfiguriert werden. Diese Daten können in einer digitalen Textanzeige angezeigt werden, als Zusatzinformationen in der Messdatei gespeichert, für den Messdateinamen verwendet oder später in  Berichten ausgegeben werden. Numerische Informationen können auch zur Weiterberechnung verwendet werden.

Virtuelle Signale und Formeleditor

Mit Hilfe von mathematischen Funktionen und logischen Verknüpfungen können in einem Formeleditor beliebige "Virtuelle Signale" gebildet werden. Diese virtuellen Signale können wie andere Messsignale aufgezeichnet und / oder zur einfachen Realisierung komplexer Triggerbedingungen verwendet werden, um beispielsweise Aufzeichnungen zu starten oder Grenzwertüberschreitungen zu erkennen.

Darüber hinaus lassen sich mit virtuellen Signalen beliebige Rechenoperationen durchführen oder Toleranzverletzungen prüfen.

Generierung von Alarmen

Bei der Prozessüberwachung kommt es u. a. darauf an, dass Fehler oder Abweichungen sofort erkannt werden. So lassen sich bereits während der Messwerterfassung die Signale auf bestimmte Bedingungen überprüfen, z. B. Vergleich mit Grenzwerten, und daraus Warnungen oder Alarme generieren. Die Ausgabesignale können mit Hilfe des Formeledi­tors einfach erstellt und über alle ausgabefähigen ibaFOB-Baugruppen, Reflective Memory-Karten, die S7-Xplorer-Schnittstelle sowie über TCP/IP ausgegeben werden.

Darüber hinaus kann auch eine Nachricht per E-Mail verschickt werden, die sowohl freien Text als auch Felder enthalten kann, die automatisch ausgefüllt werden.

Flexible Aufzeichnungsmöglichkeiten

So vielfältig die Mess- und Überwachungsanforderungen in unterschiedlichen Anlagen sind, so vielfältig sind die Aufzeichnungsmöglichkeiten in ibaPDA. In einem System können beliebig viele Datenaufzeichnungen mit spezifischen Parametern konfiguriert werden.

Jede Aufzeichnung erzeugt ihre eigenen Messdateien, zeitkontinuierlich oder prozessgesteuert, und verwendet eigene  Aufzeichnungsparameter, wie Abtastzeit oder Triggerbedingungen. Alle Aufzeichnungen können parallel arbeiten und Messdateien anlegen. Je Aufzeichnung kann außerdem noch die überlappende Aufzeichnung mit zwei oder mehr Dateien genutzt werden.

Somit lassen sich Daten kontinuierlich erfassen, um Prozesse lückenlos zu überwachen. Andererseits können einzelne Aufzeichnungen mit Triggern gestartet und gestoppt werden, um produktbezogene Daten zu erhalten oder gezielt Störungen zu analysieren.

Komfortable Anzeige und Bedienung

Signalanzeige in ibaPDADie Anzeige lässt sich einfach über Buttons und per Drag & Drop individuell für jeden Anwender einrichten. Beliebig viele Signalanzeigen mit beliebig vielen Signalen lassen sich in getrennten oder gemeinsamen Signalstreifen anlegen.

Verschiedene Ansichten mit individuellen Einstellungen für Skalierung, Signalzusammenstellung, Farbeinstellungen etc. können abgespeichert und jederzeit umgeschaltet werden.

Neben der Live-Anzeige bieten die Signalstreifen eine Pause- und Scroll-Funktion. Mit Hilfe von Markern lassen sich einzelne Messwerte oder die Differenz zweier Werte sofort ablesen. Statusfenster für Datenaufzeichnung, Technostrings und Ereignisprotokoll liefern dem Anwender zusätzliche Informationen.

Mit einer Multi-Client-Lösung lassen sich voneinander unabhängige Online-Anzeigen auf unterschiedlichen Clients realisieren. So können je nach Anforderung unterschiedliche Informationen in den Fokus gerückt werden. Darüber hinaus verfügt der ibaPDAClient über eine Oszilloskopansicht, eine XY-Ansicht und eine FFT-(Fast Fourier)-Ansicht zur Darstellung des Frequenzspektrums mehrerer Signale. Das Digitalmeter zeigt die aktuellen Werte analoger Signale direkt als Zahlenwert an.

In Verbindung mit ibaCapture können zudem Kamerabilder synchron mit Prozessdaten erfasst werden. Die Bilder können im ibaPDA-Client live betrachtet werden, die Wiedergabe kann auch zurückgespult und wiederholt werden.

Signalgruppen

Wenn in großen Anlagen Tausende Signale erfasst werden müssen, besteht die Gefahr, den Überblick zu verlieren. Für eine bessere Übersichtlichkeit können Signale aus verschiedenen Quellen, die jedoch technologisch oder thematisch zusammengehören, zu beliebig vielen Signalgruppen kombiniert werden.

Die Signale werden im Signalbaum auch entsprechend gruppiert angezeigt. Die Signalgruppenzuordnung wird in der Messdatei gespeichert und steht somit auch in ibaAnalyzer zur Verfügung.

Integration in SNMP-Überwachung

Mit der SNMP-Schnittstelle (Simple Network Management Protocol) lässt sich ibaPDA in ein unternehmensweites Netzwerk-Management-System nach dem SNMP-Protokoll integrieren. ibaPDA fungiert dabei als SNMP-Server und unterstützt die SNMP-Protokolle V1, V2c und V3.

Statusinformationen, die an die zentrale Manage­ment-Station gesendet werden, stehen als SNMP-­
Objekte zur Verfügung und können einfach ausgewählt werden. Objekte für die Status-Überwachung von ibaPDA sind in der Basislizenz von ibaPDA enthalten. Für Signalobjekte ist eine zusätzliche Lizenz ibaPDA-SNMP-Server+ erforderlich.

Synchronisierung mehrerer ibaPDA-Systeme

Mit der zusätzlichen Lizenz ibaPDA-Multistation lassen sich mehrere ibaPDA-Systeme über LWL synchronisieren. Die synchrone Datenerfassung erfolgt sample-genau mit einer Erfassungszeit von
bis zu 10 μs, wobei die ibaPDA-Systeme bis zu 2 km voneinander entfernt stehen können.

Ein Multistation-Master sendet das Synchronisationssignal über einen Ausgang einer ibaFOB-D-Karte, die anderen ibaPDA-Systeme fungieren als Multistation-Slave und empfangen das Synchronisationssignal über einen Eingang einer ibaFOB-D-Karte.

Für den Fall, dass eine LWL-Verbindung zur Übertragung der Synchronisationssignale nicht eingerichtet werden kann, wurde das Konzept der so genannten „unsynchronisierten Stationen“ implementiert. Dabei sind die Multistation-Systeme über Netzwerk verbunden und können hierüber Triggersignale austauschen, damit alle Stationen zum gleichen Zeitpunkt die Aufzeichnung starten und stoppen. Lediglich eine Sample-genaue Erfassung ist damit nicht möglich.

Technische Daten entnehmen Sie bitte dem Produktblatt.

Verfügbare Erweiterungen

Die Software ibaPDA lässt sich modular um eine Reihe nützlicher Add-Ons mit zusätzlichen Funktionen erweitern:

Messdaten und Kamerabilder verbinden

Schwingungsanalyse und
Condition Monitoring

Metergenaue Zuordnung
von Qualitätsdaten

Historische Daten sofort verfügbar

Qualitätsdaten anzeigen -
live und in Farbe

Messdaten analysieren und automatisch weiterverarbeiten

Die mit ibaPDA aufgezeichneten Messdaten lassen sich mit folgenden Produkten einfach analysieren und automatisch weiterverarbeiten.

Analyse und Auswertung
ohne Zusatzkosten

Der schnelle Überblick
über alle iba-Daten

Automatisiertes Nachbearbeiten
von Messdateien

Hardware zur Messdatenerfassung

Unsere Standardprodukte zur Messdatenerfassung.