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Flexible Signalerfassung im modularen Datenerfassungssystem ibaMAQS: Zwei neue 8-Kanal-Digitaleingangsmodule

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Mit den neuen digitalen Eingangsmodulen ibaM-8DI-24V und ibaM-8DI-220V erweitert die iba AG das modulare Messsystem ibaMAQS um zusätzliche Komponenten zur flexiblen Erfassung von digitalen Signalen in industriellen und energietechnischen Anwendungen.

iba Datenerfassungsmodule und Monitoring-Software vor dem Hintergrund eines elektrischen Umspannwerks

In modernen Industrie- und Energieanwendungen steigen die Anforderungen an die Erfassung und Verarbeitung von Signalen kontinuierlich. Neben Sensorsignalen müssen auch die Zustände von Anlagen, Schaltvorgänge oder Ereignisse zuverlässig, zeitgenau und flexibel in bestehende Mess- und Analysesysteme integriert werden – unabhängig von Spannungsebene oder der Applikationsumgebung.

Mit den neuen digitalen Eingangsmodulen ibaM-8DI-24V und ibaM-8DI-220V erweitert die iba AG das modulare Messsystem ibaMAQS um zusätzliche Komponenten zur flexiblen Erfassung von digitalen Signalen in industriellen und energietechnischen Anwendungen.

Diese beiden Module stellen jeweils acht galvanisch getrennte digitale Eingänge zur Verfügung. Sie erfassen digitale Eingangssignale mit einer flexiblen Zeitbasis ab 10 µs. Zusätzlich verfügt jedes Modul über einen Entprellfilter pro Kanal, um auch in anspruchsvollen industriellen Umgebungen eine stabile Signalaufzeichnung sicherzustellen. Die Einsatzgebiete reichen von der Erfassung klassischer digitaler Steuersignale im 24-V- und 220-V-Bereich bis hin zu spezialisierten Anwendungen in der Energieerzeugung und -verteilung. 

Insbesondere ibaM-8DI-220V ist für Umgebungen im Energiesektor ausgelegt, in denen eine zuverlässige Signalverarbeitung gefordert ist: Mit der Einstufung in Überspannungskategorie OVC III (300 V) bietet das Modul eine hohe Robustheit gegenüber netzbedingten Spannungsspitzen.

Das ibaMAQS-System erfasst Signale mit einer zentralen Einheit – entweder das Prozessormodul ibaM-DAQ oder das Kommunikationsmodul ibaM-COM – die mit bis zu 15 unterschiedlichen I/O-Modulen kombiniert werden kann. Dadurch lassen sich Messaufgaben individuell an applikationsspezifische Anforderungen anpassen. Die I/O-Module benötigen keine eigene Spannungsversorgung, sondern werden direkt über die Modul-zu-Modul-Schnittstelle versorgt. Mit der Erweiterung des Portfolios stärkt die iba AG die Flexibilität des modularen Messsystems weiter und schafft zusätzliche Möglichkeiten für eine präzise, modulare Datenerfassung in industriellen und energietechnischen Applikationen.
 

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