Maximale Netzsicherheit für Offshore-Windenergie
GE Vernova setzt beim Projekt in Sofia auf das iba-System
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In modernen Schiffsantriebssystemen ist eine zuverlässige und kontinuierliche Überwachung aller Komponenten essenziell, um Ausfälle zu vermeiden und Wartungsmaßnahmen effizient zu planen.

Mit dem iba-System steht Betreibern eine leistungsstarke Plattform zur Verfügung, die Maschinen- und Prozessdaten kontinuierlich erfasst, analysiert und für die Fehlerdiagnose bereitstellt. Das System kommt überall dort zum Einsatz, wo präzise und verlässliche Datenerfassung gefordert ist.
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ibaPDA-Demo Lizenz anfordernGerade in Flotten mit Steuerungssystemen unterschiedlicher Typen und Altersstufen dient ibaPDA als gemeinsame Plattform und schafft eine einheitliche Datenbasis. Auf den Schiffen der Washington State Ferries (WSF) beispielsweise erfasst ibaPDA Daten von Siemens AC-Frequenzumrichtern, Allen-Bradley PLCs, Avtron DC-Antrieben und Woodward 723-Steuerungen mit hoher Genauigkeit.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Alarm- oder Überwachungssystemen zeichnet ibaPDA kontinuierlich alle relevanten Signale, wie z. B. Generatorleistung oder -strom, Drosseleingaben im Steuerhaus, Motor- und Wellendrehzahl, Status von Leistungsschaltern, Ruderwinkel und Antriebsfehlercodes, in einem System auf. So entsteht ein vollständiges und nachvollziehbares Bild des Betriebszustandes des Schiffes, das jederzeit rückwirkend analysiert werden kann. Dank der Ringpuffer-Architektur werden ältere Daten automatisch gelöscht, so dass das System kontinuierlich und ohne manuelle Eingriffe laufen kann.
Das System besteht typischerweise aus einem Industrie-PC oder einer kompakten Datenerfassungseinheit wie dem ibaMAQS-System , das über Profibus, Ethernet oder andere Feldbusprotokolle direkt mit bestehenden Steuerungssystemen kommuniziert. Die Signale werden digital übertragen, so dass keine zusätzliche Verdrahtung erforderlich ist und eine Nachrüstung schnell und einfach möglich ist.
Für die Datenauswertung steht die kostenlose Software ibaAnalyzer zur Verfügung. Ingenieure, ob an Bord oder an Land, können Messwerte, Ereignisse und Trends detailliert und ortsunabhängig untersuchen. Bei Bedarf ermöglicht ein sicherer Fernzugriff die Datenabfrage und -analyse direkt vom Schiffssystem aus.
Ob bei der Diagnose von Generatorstörungen, Regelungsproblemen oder kurzzeitigen Signalunterbrechungen, das iba-System bietet die nötige Datentiefe, um auch sporadische Fehler zuverlässig zu identifizieren. Oftmals stehen bereits nach einmaligem Auftreten genügend Informationen zur Verfügung, um die Ursache zu ermitteln und endgültig zu beseitigen.
Mit ibaPDA wird die Datenerfassung zu einem leistungsfähigen Werkzeug für die Analyse, Fehlerdiagnose und Optimierung von Schiffsantrieben - zuverlässig, skalierbar und praxiserprobt auf See. Kombiniert mit Komponenten wie ibaHD-Server für die Langzeitdatenspeicherung, ibaAnalyzer für die detaillierte Signal- und Trendanalyse und ibaDatCoordinator für die automatisierte Datenverarbeitung bildet es ein zusammenhängendes Ökosystem, das die Datenqualität, die Diagnosefähigkeit und das Prozessverständnis nachhaltig verbessert.
Für die Schifffahrt bedeutet das: weniger unerwartete Ausfallzeiten, fundiertere Wartungsentscheidungen und maximale Betriebssicherheit. Mit dem iba-System werden selbst komplexeste Maschinen- und Antriebssysteme von der ersten Messung bis zur exakten Ursache transparent, nachvollziehbar und vollständig steuerbar.
Eine zuverlässige Zustandsüberwachung in maritimen Antriebssystemen erfordert die konsistente Erfassung von Prozess- und Maschinendaten aus unterschiedlichen Steuerungswelten. Mit ibaPDA können Daten aus Siemens AC-Frequenzumrichtern, Allen-Bradley PLCs oder Woodward-Steuerungen in einer gemeinsamen, zeitsynchronen Datenbasis zusammengeführt werden. Dadurch entsteht ein einheitliches Betriebsbild über alle Antriebskomponenten hinweg, das sowohl Echtzeitdiagnosen als auch historische Analysen ermöglicht. Ergänzend sorgt der ibaHD-Server für die langfristige Speicherung relevanter Betriebsdaten zur Trend- und Fehleranalyse.
Sporadische Fehler in Schiffsantrieben lassen sich nur durch eine kontinuierliche und hochauflösende Datenerfassung zuverlässig analysieren. ibaPDA zeichnet alle relevanten Signale wie Generatorleistung, Drehzahlen oder Schalterzustände dauerhaft auf und ermöglicht so eine vollständige Rekonstruktion des Betriebszustands. Durch die Ringpuffer-Architektur werden auch kurzzeitige Ereignisse erfasst, ohne dass eine Trigger-Konfiguration erforderlich ist. ibaAnalyzer unterstützt anschließend die detaillierte Auswertung zur Ursachenidentifikation selbst einmalig auftretender Störungen.
Eine skalierbare Datenerfassung in heterogenen Flottenumgebungen erfordert eine flexible, protokollunabhängige Integrationsplattform. ibaPDA ermöglicht die Anbindung unterschiedlichster Feldbusse und Steuerungssysteme über Ethernet, PROFIBUS und weitere industrielle Schnittstellen. Dadurch können sowohl ältere als auch moderne Schiffsanlagen in ein einheitliches Diagnosesystem integriert werden. Die modulare Architektur erlaubt es zudem, einzelne Schiffe oder Komponenten schrittweise in die Datenerfassung einzubinden.
Kontinuierliche Datenerfassung bildet die Grundlage für eine zustandsbasierte und vorausschauende Wartungsstrategie. Durch die permanente Aufzeichnung aller relevanten Antriebssignale mit ibaPDA können Verschleißtrends frühzeitig erkannt und Wartungsmaßnahmen gezielt geplant werden. Die Kombination mit ibaHD-Server und ibaAnalyzer ermöglicht die Verknüpfung von Echtzeit- und Langzeitdaten zur fundierten Entscheidungsfindung. Dadurch werden ungeplante Ausfälle reduziert und Wartungsfenster effizient genutzt.
Eine schnelle Fehlerdiagnose basiert auf der zentralen Zusammenführung und zeitsynchronen Auswertung aller relevanten Systemdaten. ibaPDA ermöglicht die Korrelation von Steuerungs-, Sensor- und Antriebsdaten in Echtzeit, wodurch Abweichungen unmittelbar sichtbar werden. Mit ibaAnalyzer können Ingenieure diese Daten ortsunabhängig analysieren und auch rückwirkend vollständige Betriebszustände rekonstruieren. Dadurch lassen sich Ursachen von Störungen schnell eingrenzen und gezielt beheben.