Maximale Netzsicherheit für Offshore-Windenergie
GE Vernova setzt beim Projekt in Sofia auf das iba-System
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Auch im Bereich der Hafenlogistik gilt: Zeit ist Geld. Um vorhandene Bottlenecks leichter erkennen und damit Optimierungspotenziale erschließen zu können, entschied sich ein multinationales Logistikunternehmen dazu, den Betrieb der eingesetzten Containerkrane genauer unter die Lupe zu nehmen.

In vier australischen Häfen mit jeweils fünf bis sieben Verladekranen wurde daher das iba-System installiert und zum Eye-Opener für den Betreiber: Erstmals hatte dieser die zentrale und vollständige Übersicht über den Kranbetrieb in allen Häfen. Neben der Auslastung konnten damit auch die notwendigen Instandhaltungsschritte zur Umsetzung eines Preventive Maintenance-Konzepts nachhaltig verbessert werden.
Pro Be- und Endladezyklus eines Krans wurden vom Logistikunternehmen rund 30 relevante KPIs vorgegeben. Diese sollten in eine zentrale Datenbank extrahiert werden. Im installierten iba-System erfolgt die Erfassung der Krandaten über ibaPDA-PLC-Xplorer, pro Kran werden dabei rund 20 Signale aufgezeichnet. Aus diesen werden in einem weiteren Schritt über Makros und Funktionen des ibaAnalyzerdie gewünschten Kennwerte ereignisgesteuert berechnet und mithilfe von ibaDatCoordinator und ibaDatCoordinator-DB in eine SQL-Datenbank extrahiert. Pro Hafen sind hierbei jeweils ein virtualisiertes ibaPDA-System und ein ibaHD-Server im Einsatz. Während des gesamten Projektverlaufs kümmerte sich iba Oceania um die Projektierung und Inbetriebnahme der Lösung.
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ibaPDA-Demo Lizenz anfordernDer Einsatz des iba-Systems war ein Augenöffner: Zum ersten Mal hatte der Kunde einen zentralen und vollständigen Überblick über die Kraneinsätze in allen Häfen und konnte auf dieser Basis die Prozesse optimieren.
Ross Gibbs
Lead Engineer, iba Oceania
Die KPI-Berechnung basiert auf der ereignisgesteuerten Auswertung von Prozesssignalen pro Lastzyklus. Mit ibaPDA-PLC-Xplorer werden relevante Steuerungsdaten erfasst und in ibaAnalyzer zu Kennwerten verarbeitet. Diese KPIs bilden zentrale Leistungsindikatoren wie Zykluszeiten oder Auslastung ab. Dadurch lassen sich Engpässe und Ineffizienzen gezielt identifizieren.
Eine zentrale Datenarchitektur ermöglicht die standortübergreifende Analyse von Betriebsdaten. Mit ibaHD-Server werden die Daten lokal gespeichert und für den zentralen Zugriff bereitgestellt. ibaAnalyzer ermöglicht den direkten Vergleich von KPIs über mehrere Standorte hinweg. Dies schafft Transparenz über die Gesamtperformance verteilter Anlagen.
Bottlenecks werden durch die Analyse von Zykluszeiten, Stillständen und Lastprofilen sichtbar. Mit ibaAnalyzer können diese Kennwerte aus den erfassten Rohdaten extrahiert und ausgewertet werden. Die Datenerfassung erfolgt über ibaPDA-PLC-Xplorer. Dadurch lassen sich Engpässe präzise lokalisieren und gezielte Optimierungsmaßnahmen ableiten.
Für ein effektives Preventive Maintenance-Konzept müssen Nutzungsdaten und Belastungsprofile kontinuierlich analysiert werden. Mit ibaDatCoordinator werden relevante KPIs automatisiert in Datenbanken überführt und für weitere Analysen bereitgestellt. In Kombination mit ibaHD-Server entsteht eine langfristige Datengrundlage. Diese ermöglicht eine zustandsbasierte Planung von Wartungsmaßnahmen.
Die reale Lebensdauer lässt sich durch die Analyse von Betriebszyklen, Lastzuständen und Nutzungshäufigkeiten ermitteln. ibaAnalyzer ermöglicht die Auswertung dieser Parameter auf Basis historischer Daten. Die Datenerfassung erfolgt über ibaPDA-PLC-Xplorer, während ibaHD-Server die langfristige Speicherung sicherstellt. Dadurch können Wartungsintervalle optimiert und Lebensdauerprognosen präzisiert werden.