Power- und Prozess-Monitoring
Mit dem iba-System erhalten Sie größtmögliche Transparenz über Vorgänge in Ihren Anlagen und Ihrem Energiesystem. Perfekt aufeinander abgestimmte…
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Ein wesentliches Merkmal des iba-Systems ist die ausgeprägte Konnektivität zu Automatisierungssystemen und Bustechniken. Mit den iba-Busmonitoren lässt sich die Anbindung an unterschiedliche Feldbus- und Antriebstechniken realisieren.
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Das iba-System bietet vielfältige Möglichkeiten, um auf Werte von Steuer- und Regelsystemen zuzugreifen. In der Fertigungsautomatisierung kommunizieren die beteiligten Komponenten häufig über Feldbusse bzw. Antriebsbusse. Bis heute haben sich unterschiedliche Feld- und Antriebsbus-Standards in der Industrie etabliert. Mithilfe der iba-Busmonitore kann ein iba-Messwerterfassungssystem an die gängigen Bustechniken angeschlossen werden und von den Bussen und der angeschlossenen Hardware Daten erfassen.


* Zusätzliche Lizenz erforderlich







Zur Datenerfassung an PROFINET IO-Netzwerken (PN) unterstützt ibaBM-PN die PROFINET-Spezifikation V2.3.
Der Busmonitor verfügt über 2 unabhängige, interne PROFINET-Devices, die von PROFINET-Controllern gezielt mit Daten versorgt werden können. Ein Busmonitor kann mit bis zu 8 PN-Controllern kommunizieren. Hierfür muss das Gerät in die PN-Projektierung eingebunden werden. Dabei ist die Integration in Linien- oder Sternstrukturen möglich, sowie die Anbindung an zwei unabhängige PROFINET-Stränge. Die beiden internen PN-Devices des Busmonitors können in ibaPDA unabhängig voneinander konfiguriert werden. Dabei kann jedes interne PN-Device bis zu 1440 Bytes (inkl. Status-Bytes) pro Zyklus erfassen.
Die Devices können auch dazu genutzt werden, Daten von ibaPDA über PROFINET an einen Controller zu schicken. So lassen sich z. B. bestimmte Signalwerte überwachen und bei Überschreitung eines Grenzwertes eine Warnmeldung ausgeben oder andere Ereignisse signalisieren.
Beispiele Systemintegration als aktives Device

Jedes der beiden PN-Devices unterstützt jeweils unabhängig voneinander S2-Systemredundanz. D. h. Konfigurationen mit Verwendung von einem oder zwei PROFINET-Devices sind möglich. Beispieltopologie siehe Grafik unten links.
PROFINET unterscheidet zwischen Real Time (RT)-Kommunikation und taktsynchroner Isochronous Real Time (IRT)-Kommunikation. ibaBM-PN unterstützt beide Kommunikationsarten, wobei Zykluszeiten bis zu 250 μs möglich sind. Darüber hinaus unter stützt ibaBM-PN als Client das Media Redundancy Protokoll (MRP) und Media Redundancy for Planned Duplication (MRPD), die in Ringstrukturen verwendet werden. Das Gerät entspricht der Netzlastklasse NetLoad Class III.

Für die Funktion als Sniffer lässt sich ibaBM-PN mit der TAP-Schnittstelle (Ethernet) rückwirkungs frei in das PROFINET-Netzwerk einkoppeln. Als Sniffer hört das Gerät den Datenaustausch auf der Leitung mit und kann so die gesendeten Daten mitlesen. Die gesamte Kommunikation über die TAP-Schnittstelle wird zudem auf einen Monitor-Port gespiegelt und kann dort mit Hilfe eines externen Netzwerkanalysetools mitgeschnitten werden. Eine Einbindung in die Konfiguration des PROFINET-Controllers ist nicht erforderlich.
Darüber hinaus bietet ibaBM-PN die Funktion, als Sniffer Daten an einem SINAMICS Link zu erfassen und aufzuzeichnen, und ersetzt damit den Busmonitor ibaBM-SiLink funktionskompatibel. SINAMICS Link ist eine spezielle Variante der PROFINET-Kommunikation, um PROFINET IRT-Daten zwischen Siemens SINAMICS Controllern (CU320-2PN und CU320- 2DP bzw. CUD) auszutauschen. SINAMICS Link basiert auf einer strengen, geradlinigen Netzwerktopologie mit maximal 64 PROFINET (PN)-Controllern. Jeder Controller sendet Daten, die ibaBM-PN mitliest und erfassen kann.
Für eine komfortable Messung über PROFINET kann das Request-Verfahren für SIMATIC S7 von ibaPDA genutzt werden. Mit der Request-Technik können interne Variablen der Steuerung wahlfrei angefordert werden. Dabei werden die Messwerte einfach über ihren symbolischen Namen angesprochen.
Auf der Lichtwellenleiter-Seite arbeitet ibaBM-PN mit dem ibaNet- Protokoll 32Mbit Flex. Damit werden Mess- und Konfigurationsdaten über eine bidirektionale LWL-Verbindung übertragen. Die Abtastrate und Datenformate lassen sich flexibel einstellen. Maximal können 4060 Byte bei einem Abtastzyklus von 1,4 ms übertragen werden.
ibaBM-DP kann durch zwei PROFIBUS-Anschlüsse unabhängig in zwei getrennte PROFIBUS-Netzwerke eingebunden werden. Übertragungsraten bis 12 Mbit/s werden vom Gerät unterstützt und automatisch erkannt. Mit der Sniffer-Funktion des ibaBM-DP kann der zyklische Datenverkehr (nach DP-V0) auf dem PROFIBUS mitgehört und erfasst werden. Parallel können auf dem Gerät eigene Slaves aktiviert und direkt vom Master mit Daten beschrieben werden. Für spezielle Anwendungsfälle stehen die zusätzlichen Betriebsarten Redundanzmodus, Simulationsmodus, Mirror-Modus, Mapping-Modus und der P2P-Modus zur Verfügung.
Auf der Lichtwellenleiter-Seite arbeitet ibaBM-DP standardmäßig mit dem ibaNet-Protokoll 32Mbit Flex. Damit werden Mess- und Konfigurationsdaten über eine bidirektionale LWL-Verbindung übertragen. Auf der ibaPDA-Seite ist dazu eine Lichtwellenleiter-Karte ibaFOB-D erforderlich. Die Abtastrate und Datenformate lassen sich flexibel einstellen. Maximal können 4060 Byte bei einem Abtastzyklus von 1,4 ms übertragen werden. Bei schnelleren Abtastzyklen reduziert sich die Datenmenge. Das Gerät bietet außerdem Kompatibilitätsmodi für die ibaNet-Protokolle 32Mbit und 3Mbit. Dies ermöglicht den Austausch der Vorgängergeräte ibaBM-DPM-S und ibaBM-DPM-S-64 ohne Änderungen an der Konfiguration in ibaPDA vorzunehmen. Die Kompatibilitätsmodi können auch mit älteren Lichtwellenleiter-Karten genutzt werden.
Für eine komfortable Messung über PROFIBUS kann das Request-Verfahren für SIMATIC S7, FM458 und TDC von ibaPDA genutzt werden. Mit der Request-Technik können interne Variablen der Steuerung wahlfrei angefordert werden. Dabei werden die Messwerte einfach über ihren symbolischen Namen bzw. den Operanden angesprochen.

Durch die Sniffer-Funktion kann ibaBM-DP alle auf dem PROFIBUS DP versendeten Daten (zyklischer Datenaustausch nach DP-V0) mitlesen. Das Gerät muss lediglich an den PROFIBUS angeschlossen werden. Für die Nutzung der Sniffer-Funktion ist keine Projektierung des Gerätes als PROFIBUS-Slave erforderlich.
Bis zu 8 Slaves können auf dem ibaBM-DP-Busmonitor aktiviert werden (Erweiterung auf 16 Slaves mit zusätzlicher Lizenz möglich). Der maximale Ausgangsdatenbereich jedes Slaves beträgt 244 Bytes, die vom Master beschrieben werden können. Aktive Slaves müssen über die mitgelieferte GSD-Datei projektiert werden. Die aktiven Slaves können beliebig auf beide PROFIBUS-Anschlüsse verteilt werden. Sniffer- Funktion und aktive Slaves lassen sich gleichzeitig nutzen. Aktive Slaves können auch dazu genutzt werden, Daten von ibaPDA über PROFIBUS an einen Master zu schicken. So lassen sich beispielsweise bestimmte Signalwerte überwachen und bei Überschreitung eines Grenzwertes eine Warnmeldung ausgeben oder andere Ereignisse signalisieren.
Mit der Option Redundanzmodus ist ibaBM-DP in der Lage, Daten an redundanten PROFIBUS- Strängen von S7-400H-Steuerungen mitzulesen und zu erfassen, sowohl als Sniffer wie auch als aktiver Slave. ibaBM-DP überwacht den Telegrammverkehr an beiden PROFI BUS-Strängen und erkennt dynamisch, über welchen Strang gerade gültige Daten gesendet werden, die dann mit ibaPDA aufgezeichnet werden. Dies hat den Vorteil, dass die Daten nicht doppelt erfasst werden müssen. Fehlersituationen wie den Übergang einer CPU in STOP, den Ausfall einer Slave-Anschaltung oder Kabelbruch erkennt ibaBM-DP sofort und wechselt automatisch in das intakte Bussystem.
Anwendungsbeispiele
Mit der Option Simulationsmodus können Software und Konfiguration einer DP-Master-Station getestet werden, ohne dass die PROFIBUS-Peripherie physikalisch zur Verfügung steht. So lässt sich beispielsweise ein neues Steuerprogramm in einer Testumgebung prüfen. Teure Ausfallzeiten bei der Inbetriebnahme können somit reduziert werden.
ibaBM-DP simuliert die Slaves so, wie sie im Master konfiguriert sind. Es ist dafür nicht notwendig eine PROFIBUS-Projektierung in ibaBM-DP vorzunehmen, da für die Simulation die Konfigurationstelegramme des Masters ausgewertet werden.
Über eine TCP/IP-Telegrammschnittstelle werden die Eingangswerte der Slaves simuliert, sowie die Ausgangswerte abgefragt. Die Nutzung dieser TCP/IP - Schnittstelle zur Simulation der Anlage ist mit beliebigen Tools (z.B. ibaLogic) möglich. Der Simulationsmodus ist derzeit nur für die Nutzung mit PROFIBUS-Mastern der Firma Siemens freigegeben.
Anwendungsbeispiele

Die Option Mirror-Modus ist ideal geeignet für Modernisierungen, bei denen parallel zur laufenden Anlage ein neues Steuerungssystem im Testbetrieb mitlaufen soll. Mit einem PROFIBUS-Anschluss wird ibaBM-DP in den Original-PROFIBUS-Strang eingekoppelt. Der zweite Anschluss wird an das neue Steuerungssystem angeschlossen. ibaBM-DP spiegelt bzw. simuliert die Slaves aus dem Original-Strang im Parallelsystem, wobei die Eingangsdaten mitkopiert werden. Dadurch kann die neue Steuerung parallel mit den Original-Slaves und echten Eingangsdaten getestet werden. Über die Sniffer-Funktion lassen sich mit ibaPDA Signale aus dem Original- und Parallel-System gleichzeitig aufzeichnen und vergleichen.
Anwendungsbeispiele
Der P2P-Modus (Peer-to-Peer) ermöglicht eine bidirektionale Systemkopplung über PROFIBUS zu iba-Geräten mit ibaNet 32Mbit-Schnittstelle (z. B. über ibaLink-VME zu VME-basierten Steuerungssystemen). Die Daten aus der ibaNet-Schnittstelle werden dazu auf bis zu 8 PROFIBUS-Slaves abgebildet.
Anwendungsbeispiele
Der Mapping-Modus bietet umfangreiche Möglichkeiten Daten zwischen zwei angeschlossenen PROFIBUS-Systemen auszutauschen. Die Funktionalität eignet sich für Modernisierungen, aber auch zur reinen Datenkopplung auf PROFI BUS-Ebene. Dabei steht ein klassischer DP-DP-Kopplerbetrieb zur Verfügung, bei dem bidirektional Daten zwischen Slaves auf beiden PROFI BUSSystemen ausgetauscht werden können. Zusätzlich können die Daten von Slaves des ersten PROFIBUS-Systems mitgelesen und auf einen Slave des zweiten PROFIBUS-Systems übertragen werden. In Summe können bis zu 8 solcher Zuordnungen (bei Erweiterung der aktiven Slaves sogar 16) genutzt werden.
Anwendungsbeispiele

Um Daten eines EtherCAT-Busses mit ibaPDA lesen und aufzeichnen zu können, wird der Busmonitor ibaBM-eCAT direkt nach dem EtherCAT-MainDevice in den EtherCAT-Bus eingebunden. Die Signalkonfiguration kann aus der EtherCAT-Projektdatei des Automatisierungssystems übernommen werden. Hierzu wird die ENI-Export datei der EtherCAT-Konfiguration in ibaPDA importiert. Damit stehen die Signale aller projektierten Klemmen in ibaPDA zur Verfügung. Die Signale lassen sich mittels Symbolbrowser bequem per Mausklick auswählen oder können direkt adressiert werden.
ibaBM-eCAT lässt sich zudem als SubDevice im EtherCAT-Bus konfigurieren und kann somit vom EtherCAT-MainDevice gezielt adressiert werden. Damit lassen sich genau die Nutzdaten adressieren, die für eine Aufzeichnung in ibaPDA benötigt werden. Die Signale stellen aus Sicht des EtherCAT-Busses „Ausgänge“ dar. Für ibaBM-eCAT als Sniffer und/ oder EtherCAT-SubDevice gilt: Mit ibaPDA können bis zu 512 analoge und 512 digitale Werte je Signalrichtung mit der auf dem Ether- CAT-Bus eingestellten Zykluszeit erfasst werden1. Dabei werden die Datentypen BYTE, SINT, WORD, INT, DWORD, DINT, REAL, FLOAT und LREAL unterstützt.
Steht keine ENI-Exportdatei der EtherCAT-Konfiguration zur Verfügung, kann der Symbolbrowser für die Signalauswahl nicht genutzt werden. Mittels EtherCAT-Browser ist es optional möglich, die Werte für die Erfassung direkt vom EtherCAT-Bus auszuwählen. Der EtherCAT-Browser beinhaltet auch Diagnosefunktionen des Busses. Beispielsweise können die einzelnen Telegramme analysiert sowie Zyklus- und Umlaufzeit angezeigt werden. Eine Vielzahl von Diagnosesignalen, die den EtherCAT-Bus beschreiben, stehen zur Erfassung in ibaPDA zur Verfügung.
Für eine komfortable Messung über EtherCAT kann das Request-Verfahren von ibaPDA genutzt werden. Mit der Request-Technik können interne Variablen der Steuerung wahlfrei über ibaBM-eCAT angefordert werden. Dabei werden die Messwerte einfach über ihren symbolischen Namen angesprochen und in ibaPDA über einen Browser ausgewählt.

Der EtherNet/IP-Busmonitor ibaBM-ENetIP dient zur Erfassung des zyklischen Datenaustauschs zwischen EtherNet/IPScannern (Master) und Adaptern (Slaves). Das Gerät kann in ein bestehendes EtherNet/IPNetzwerk mit einem oder mehreren EtherNet/IP-Scannern (Master) integriert werden. Der Busmonitor ibaBM-ENetIP lässt sich mit der TAP-Schnittstelle (Ethernet) rückwirkungsfrei in einem EtherNet/IP-Netzwerk betreiben. Als Sniffer hört das Gerät den zyklischen Datenaustausch der IO-Daten (implicit messaging) zwischen EtherNet/IP-Scanner (Master) und Adaptern (Slaves) mit.
TDie gesamte Kommunikation über die TAP-Schnittstelle wird auf einen Monitor-Port gespiegelt und kann dort von einem externen Netzwerkanalysetool aufgezeichnet werden.
Auf der Lichtwellenleiter-Seite arbeitet ibaBM-ENetIP mit dem ibaNet-Protokoll 32Mbit Flex. Damit werden Mess- und Konfigurationsdaten über eine bidirektionale LWL-Verbindung übertragen. Die Abtastrate und Datenformate lassen sich flexibel einstellen.

ibaBM-DDCS bietet Anschlüsse für 3 Lichtwellenleiter-Paare, um folgende Funktionen zu realisieren:
ibaBM-DDCS erkennt die angeschlossenen Antriebe mit den zugehörigen Signalen automatisch und ermöglicht den wahlfreien und rückwirkungsfreien Zugriff sowohl auf die Parameter der Antriebe, als auch auf die Kommunikationstelegramme zwischen Antrieb und Steuerung. Das Gerät unterstützt das ibaNet-Protokoll 32Mbit Flex. Damit kann die Abtastrate bis zu 40 kHz betragen, wobei bis zu 4060 Byte über den Lichtwellenleiter an den ibaPDA-Rechner übertragen werden können. Mit einem ibaBM-DDCS-Gerät können die Daten aller Antriebe gleichzeitig erfasst werden, die an einem gemeinsamen Antriebsstrang angeschlossen sind. Damit lassen sich mit einem Gerät theoretisch über 100 Antriebe überwachen.
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| Order no. | Name | Description |
|---|---|---|
| 13.122000 | ibaBM-CAN | Bus monitor for CAN/CANopen |
| 13.121001 | ibaBM-DP | Bus monitor for PROFIBUS |
| 13.321001 | ibaBM-DP-Upgrade-8Slaves | Function extension ibaBM-DP: Additional 8 slaves |
| 13.321011 | ibaBM-DP-Upgrade-Simulation | Function extension ibaBM-DP: Simulation mode |
| 13.321021 | ibaBM-DP-Upgrade-Redundancy | Function extension ibaBM-DP: Redundancy mode |
| 13.321031 | ibaBM-DP-Upgrade-Mirror | Function extension ibaBM-DP: Mirror mode |
| 13.321032 | ibaBM-DP-Upgrade-Mapping | Function extension ibaBM-DP: Mapping mode |
| 13.127000 | ibaBM-eCAT | Bus monitor for EtherCAT |
| 13.120010 | ibaBM-ENetIP | Bus monitor for Ethernet/IP |
| 13.120000 | ibaBM-PN | Bus monitor for PROFINET |
| 13.120001 | ibaBM-PN-Upgrade-Redundancy-S2 | Function extension ibaBM-PN: Redundancy mode |
| 13.120710 | ibaBM-DDCS | Bus monitor for DDCS drive bus |